Linie 6

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Liniensignal der Linie 6

Burggasse-Stadthalle U - Zentralfriedhof 3. Tor (- Hauptwerkstätte)

Burggasse-Stadthalle U - Fickeysstraße, Betriebsbahnhof Simmering

Eckdaten

(Stand: 2010)

Betriebsbahnhöfe, Abstellanlagen

Auslauf

Personalablöse

  • Quellenplatz
  • Fickeysstraße

Liniengeschichte

Diese Linie hat noch keine tabellarische Übersicht zur Linienchronik.


Sonstiges

  • Montag - Freitag fahren einzelne Züge der Linie 6 zur Hauptwerkstätte.
  • 3. September 1987 - xx.xx.199x: Baubedingt bekommen die Linien 5, 6 und 64 eine neue provisorische Schleife. Die Linie 6 fährt ab Gürtel/Wallgasse über Matrosengasse - Millergasse (rechtes Gleis, linkseinbiegend) - Mariahilfer Straße zur neuen Endstation.
  • Im Mai 1992 wurde die Linie 6 vom Westbahnhof bis Burggasse, Stadthalle U verlängert. Jedoch werden heute noch, vor allem in der HVZ an Werktagen, Züge der Linie 6 bis Westbahnhof (Schleife Linie 5) kurzgeführt.
  • 7. Juli - 9. Juli 1995: Kurzführung der Linie O bis Betriebsbahnhof Favoriten, geteilte Linienführung der Linie 6 zwischen Betriebsbahnhof Favoriten und Stadthalle bzw. Grillgasse und Buchenschleife/Reumannplatz sowie Kurzführung der Linie 67 bis Buchenschleife/Reumannplatz. Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs auf der Strecke Laxenburger Straße/Gudrunstraße (14A) - 14A - Reumannplatz - Otto-Probst-Platz.
  • 19. Oktober 1997: Ganztägige Ablenkung der Linien 6 und 18 ab der Haltestelle Eichenstraße bis Meidling S. Ein Schienenersatzverkehr wurde ab Marx-Meidlinger-Straße eingerichtet.
  • 1. August bis 22. August 1999: Provisiorische Linienverlängerung der Linie 6 bis Fickeysstraße, Betriebsbahnhof Simmering (SIM).
  • Am 2. Dezember 2000 wurde die Linie anlässlich der Verlängerung der U3 nach Simmering von der bisherigen Endstelle Simmering, Grillgasse bis Zentralfriedhof 3. Tor verlängert. Ab ca. 19.30 Uhr sowie Sonn- und Feiertags bis ca. 8:00 fahren die Züge aber nur bis Fickeysstraße, Betriebsbahnhof Simmering. Nach 12-jähriger Pause kehren erstmals seit 1988 wieder E1+c3 Garnituren in den täglichen Auslauf zurück.
  • 30. März 2000: Die Linie 6 wird ins RBL aufgenommen.
  • 11. August - 26. August 2001: Geteilte Linienführung zwischen Stadthalle und Gräßlplatz (Geiereckstraße) bzw. Zentralfriedhof/Fickeysstraße und Gottschalkgasse. Zwischen Grillgasse und Friedhof fuhr ein Solo-E2. Bis Gräßlplatz wurde ein Schienenersatzverkehrs mit Autobussen eingerichtet.
  • Am Wochenende des 30. + 31. März 2002: Kurzführung der Linie 6 bis Gräßlplatz, danach Schienenersatzverkehr bis Grillgasse, ab dort ausschließlich Betrieb durch die Linie 71.
  • Am Wochenende des 23. + 24. Juli 2005 (wie schon am 7.-9.7.95): Kurzführung der Linie O bis Betriebsbahnhof Favoriten, geteilte Linienführung der Linie 6 zwischen Betriebsbahnhof Favoriten und Stadthalle bzw. Grillgasse und Buchenschleife/Reumannplatz sowie Kurzführung der Linie 67 bis Buchenschleife/Reumannplatz. Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs auf der Strecke Betriebsbahnhof Favoriten – 14A - Reumannplatz – Quellenplatz – Otto-Probst-Platz. Diesmal wendete der Bus am Bahnhofareal.
  • Seit Anfang Feber 2007: Nun fahren auch samstags die Züge in der Früh nur bis Fickeysstraße, Betriebsbahnhof Simmering.
  • Von Mitte April bis Mitte Juni 2008 wurden in der Quellenstraße im Bereich Quellenplatz/Laxenburger Straße bis Jagdgasse Gleisbauarbeiten durchgeführt. Eigentlich hätten die Bauarbeiten fast ohne Unterbrechung durchgeführt werden können, wäre die Straßenbahnlinie 6 in beiden Richtungen über die Remise Favoriten abgelenkt worden. So musste immer auf einen durchfahrenden Zug geachtet und gewartet werden.


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