Linie S: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Einsparungen zu Kriegsbeginn überstand die Linie S zwar, der geringe Verkehr im Sommer [[1918]] führte aber zu ihrer Einstellung, da die ebenfalls nach Grinzing verkehrende Linie [[Linie S18|Linie S<small>18</small>]] dem Bedarf genügte; und als später wieder Verstärkungen nach Grinzing notwendig waren, fuhren ohnehin die [[Linie S2|Linien S<small>2</small>]] | |||
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* Letzter Betriebstag am [[19. August]] [[1917]] | * Letzter Betriebstag am [[19. August]] [[1917]] | ||
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Version vom 27. Juli 2010, 10:54 Uhr

Allgemeines
Betriebsbahnhöfe
Bis 22. März 1908 ersetzte die Sonntagslinie die nur an Werktagen verkehrende, damals als Durchgangslinie geltende Linie N, blieb aber noch bis 1913 auf dieser Strecke in Betrieb. 1908 wurde nach dem Umbau der Opernkreuzung ein behördliches Abbiegeverbot ausgesprochen und eine Führung vom Ring Richtung Karlsplatz war nicht mehr möglich. Daher machte man gute Miene zum bösen Spiel und legte die Linie S zum Ausflugsziel Prater um. Sie fuhr fortan je nach Bedarf zur Hauptallee oder zum Lusthaus, wurde an Renntagen aber auch in die Schleife Freudenau geführt.
Die Einsparungen zu Kriegsbeginn überstand die Linie S zwar, der geringe Verkehr im Sommer 1918 führte aber zu ihrer Einstellung, da die ebenfalls nach Grinzing verkehrende Linie Linie S18 dem Bedarf genügte; und als später wieder Verstärkungen nach Grinzing notwendig waren, fuhren ohnehin die Linien S2
und Linie S8.
Linienchronik
- Erster Betriebstag am 7. April 1907: Grinzing - 38 – Ring - 66 - Troststraße
- Ab 12. April 1914: Grinzing - 38 – Ring - 78 - Hauptallee, nach Bedarf - 80 – Lusthaus oder 81 – Freudenau
- Letzter Betriebstag am 19. August 1917
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